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Rainer Wagner - der wohl schnellste Postmann der Welt- Einem Unermüdlichen - Mancher floh glatt in die Hecke,Wenn schon früh schoss um die EckeDieser kleine gelbe Flitzer,Mit dem flotten Drinnen-Sitzer,Der dann selber eilt zum Kasten.~Ja, Herr Wagner ist ein schneller,Netter, flinker Postzusteller...Zwar gehetzt, wie´ s DIE POST will,Aber freundlich, zackig, still...Man sieht ihn nicht ruh´ n, nicht rasten. Kann ja so kaum Fett ansetzen...Doch das wird DIE POST sehr schätzen,Denn in deren Haupt-VerwaltungHat man wohl die schnöde Haltung:„Sollen die da draußen fasten“...? Also eilt in einem fortPostmann W. von Ort zu Ort...So von Strasse A nach B,Um der Briefe Wohl und WehEinzuwerfen, ohne Tasten... Fernblick 6, in KürrenbergTut ihm dieses gute Werk:Setzt ihm - posthorn-gelb bekringelt,Der auch einmal zweimal klingelt -Nun dies Denkmal, ohne Hasten: „Zu der Restlaufzeit als Eiler...- Bei ihm wurde arm der Heiler? -Wünsch ich UNSERM Mann der Post:Keinen Schnee und wenig Frost...Für die Rente alles Gute...Dass er sich dann nicht mehr spute...“~„Hasten“ war sein Tageswerk:Mag durch´ s Tal, er, übern Berg- Geh´ n dann, schreiten, nur nicht eilen- Hier und da und dort verweilen- Um sich schauen, auch mal setzen...So schleicht sich das stete HetzenLangsam, aber sicher, aus...______ Nr. 34 in Dez. 2008 aus insgesamt 1177 ab März 2004; Kreativzeit: Fr.; 19.12.08, ca. 12:05 – 12:50 Uhr© Heinz-Albert Ellner – 56727 Mayen-Kürrenberg; Publikationen z.Zt. nur unter z.B. www.lyrikportal.de und andere
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