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Der Kürrenberger Wundergarten Man könnte sich ja glatt verbürgen,Dass Dörners Moni und Hans-Jürgen,Sobald die ersten SonnenstrahlenDes Frühlings auf die Landschaft fallen,Im Wohnzimmer lauern mi´m Spaten.~Die Nachbarn stehn auf der Terrasse......Links winkend, rechts die Kaffeetasse,Strahlen sie über rote Wangen,Weil... bald können sie ja anfangenDen Riesen-Garten umzugraben... ...Dann sieht man sich für Zeiten wenig,Denn jeder ist zu Hause König...Nur ab und zu ein Grüßen, Nicken,Zwischen dem Strecken oder Bücken...... Plötzlich ist´s Sommer und wir stutzen:...Wähnt´ ich uns´ re BalkonidylleSchon prächtig in der Blumenfülle,Wird der Besuch in Nachbars EdenZu DEM Event, sichtbar für jeden,Der staunt, was die Natur vermag......Ja, sie belohnt die großen Mühen...Aus stetem Graben, Rupfen, Ziehen...Für´s Setzen, Schneiden und Pikieren,Die Arbeit, oft auf allen Vieren.Der Garten ist ein Meisterstück......So pflanzten sie auf ihre WeiseHie etwas ein - dort plätschert leiseEin Bächlein, das gen Süden reist,Von Wasser aus dem Teich gespeist...Ach, alles fügt sich so... harmonisch...~...Ich kenne einen Wundergarten...Da drinnen wachsen alle ArtenVon Gräsern, Blumen, Sträuchern, Bäumchen, Gepflanzt von zwei mit grünen Däumchen.... Welch ein Gewinn für Kürrenberg. ______ Nr. 15 in April 2009 aus insgesamt 1315 ab März 2004; Kreativzeit: Di. 21.04.09, ca. 22:20 - 23:10 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg – Publikationen z.B. unter www.lyrikportal.de |
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